Mittwoch, 16. Dezember 2009

Dienstag, 15.12.09

In der Therapie bekamen wir heute die letzten Szenen von unserem Theaterstück.
Dieses übten wir auf der Bühne, und bekamen wieder Verbesserungsvorschläge von Herr Herziger. Wir spielten wir das Theaterstück einmal komplett durch.
 Wir hatten auch heute Mittag unterricht und arbeiteten dort an unserem Wochenplan. Anschließend durften wir uns in der Turnhalle bei Brückenfangi, Zombieball und Ringen austoben.
Das Abendessen dauerte heute etwas länger, da einige von uns plötzlichen Fressattacken zum Opfer fielen.
So mussten mehrmals z.B. Gemüseteller hergerichtet werden. Nach dem Essen arbeiteten einige von uns an der Dschungelwand weiter. In der Abendrunde machten wir unsere Stimmübungen im Liegen.

Montag, 14. Dezember 2009

Letzte Therapiewoche in diesem Jahr

Nach diesem Wochenende kurierten alle, die die letzten Tage etwas angeschlagen waren ihre Krankheiten aus und alle kamen wieder gesund und munter in Ravensburg an und hofften auf einen guten und erfolgreichen Start in die letzte Schulewoche diesen Jahres.
Heute Morgen in der Therapie bekamen wir unsere neuen Texte für das  bevorstehende Theaterstück. Diese übten wir morgens ausführlich. Wir spielten komplett  alle 17 Szenen einmal durch und Herr Herziger machte uns währenddessen Verbesserungsvorschläge, wie wir unsere Rolle noch überzeugender und echter rüberbringen können.
In der Freizeit heute Nachmittag hatten wir die Qual der Wahl uns für das gemeinsame Spiel& Spaß im Schwimmbad mit Roswitha oder die Weiterführung , Gestaltung und Verbesserung der Gipsmasken, für unser Dschungelbuch zu entscheiden. Die meisten hatten sich für das Schwimmbad entschieden jedoch hatte der Rest auch sehr viel Spaß bei der Gestaltung der Gipsmasken.
In der Abendrunde machten wir unsere abendlichen Stimmübungen im Liegen und jeder, der wollte konnte noch etwas zu diesem heutigen Tag sagen.

Donnerstag, 10.12.09

In der Therapie haben wir die ersten 6 Szenen unseres Theaterstückes auf unserer selbst gestalteten Bühne geprobt. Uns fiel auf, dass es sehr schwer ist, sich in die jeweilige Rolle hineinzuversetzen und somit dem Zuschauer das Gefühl zu vermitteln, nicht die Rolle "aufzusetzen" sondern selbst in der Rolle aufzugehen. Auch ist wichtig, dass der Text nicht nur auswendig aufgesagt und runtergeleiert wird, sondern das der Text ausdrucks- und gefühlvoll wiedergegeben wird. Auch übten wir wieder das ausrucksvolle Sprechen, das wir besonders im Theater gebrauchen, mit dem Text "Phantasien in Gefahr. 
Im Nachmittagsprojekt wurden wir in 3 unterschiedlichen Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe war für das Abendessen zuständig, die andere gestaltete eine Bühnentrennwand und die letzte Gruppe machte Gipsmasken für unser Theater. In der Abendrunde durften wir uns massieren und machten die Stimmübungen im Liegen. Es war eine sehr schöner Tag und wir freuen uns auf morgen und auf das Wochenende.