Montag, 14. Dezember 2009

Donnerstag, 10.12.09

In der Therapie haben wir die ersten 6 Szenen unseres Theaterstückes auf unserer selbst gestalteten Bühne geprobt. Uns fiel auf, dass es sehr schwer ist, sich in die jeweilige Rolle hineinzuversetzen und somit dem Zuschauer das Gefühl zu vermitteln, nicht die Rolle "aufzusetzen" sondern selbst in der Rolle aufzugehen. Auch ist wichtig, dass der Text nicht nur auswendig aufgesagt und runtergeleiert wird, sondern das der Text ausdrucks- und gefühlvoll wiedergegeben wird. Auch übten wir wieder das ausrucksvolle Sprechen, das wir besonders im Theater gebrauchen, mit dem Text "Phantasien in Gefahr. 
Im Nachmittagsprojekt wurden wir in 3 unterschiedlichen Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe war für das Abendessen zuständig, die andere gestaltete eine Bühnentrennwand und die letzte Gruppe machte Gipsmasken für unser Theater. In der Abendrunde durften wir uns massieren und machten die Stimmübungen im Liegen. Es war eine sehr schöner Tag und wir freuen uns auf morgen und auf das Wochenende.

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