Mittwoch, 16. Dezember 2009

Dienstag, 15.12.09

In der Therapie bekamen wir heute die letzten Szenen von unserem Theaterstück.
Dieses übten wir auf der Bühne, und bekamen wieder Verbesserungsvorschläge von Herr Herziger. Wir spielten wir das Theaterstück einmal komplett durch.
 Wir hatten auch heute Mittag unterricht und arbeiteten dort an unserem Wochenplan. Anschließend durften wir uns in der Turnhalle bei Brückenfangi, Zombieball und Ringen austoben.
Das Abendessen dauerte heute etwas länger, da einige von uns plötzlichen Fressattacken zum Opfer fielen.
So mussten mehrmals z.B. Gemüseteller hergerichtet werden. Nach dem Essen arbeiteten einige von uns an der Dschungelwand weiter. In der Abendrunde machten wir unsere Stimmübungen im Liegen.

Montag, 14. Dezember 2009

Letzte Therapiewoche in diesem Jahr

Nach diesem Wochenende kurierten alle, die die letzten Tage etwas angeschlagen waren ihre Krankheiten aus und alle kamen wieder gesund und munter in Ravensburg an und hofften auf einen guten und erfolgreichen Start in die letzte Schulewoche diesen Jahres.
Heute Morgen in der Therapie bekamen wir unsere neuen Texte für das  bevorstehende Theaterstück. Diese übten wir morgens ausführlich. Wir spielten komplett  alle 17 Szenen einmal durch und Herr Herziger machte uns währenddessen Verbesserungsvorschläge, wie wir unsere Rolle noch überzeugender und echter rüberbringen können.
In der Freizeit heute Nachmittag hatten wir die Qual der Wahl uns für das gemeinsame Spiel& Spaß im Schwimmbad mit Roswitha oder die Weiterführung , Gestaltung und Verbesserung der Gipsmasken, für unser Dschungelbuch zu entscheiden. Die meisten hatten sich für das Schwimmbad entschieden jedoch hatte der Rest auch sehr viel Spaß bei der Gestaltung der Gipsmasken.
In der Abendrunde machten wir unsere abendlichen Stimmübungen im Liegen und jeder, der wollte konnte noch etwas zu diesem heutigen Tag sagen.

Donnerstag, 10.12.09

In der Therapie haben wir die ersten 6 Szenen unseres Theaterstückes auf unserer selbst gestalteten Bühne geprobt. Uns fiel auf, dass es sehr schwer ist, sich in die jeweilige Rolle hineinzuversetzen und somit dem Zuschauer das Gefühl zu vermitteln, nicht die Rolle "aufzusetzen" sondern selbst in der Rolle aufzugehen. Auch ist wichtig, dass der Text nicht nur auswendig aufgesagt und runtergeleiert wird, sondern das der Text ausdrucks- und gefühlvoll wiedergegeben wird. Auch übten wir wieder das ausrucksvolle Sprechen, das wir besonders im Theater gebrauchen, mit dem Text "Phantasien in Gefahr. 
Im Nachmittagsprojekt wurden wir in 3 unterschiedlichen Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe war für das Abendessen zuständig, die andere gestaltete eine Bühnentrennwand und die letzte Gruppe machte Gipsmasken für unser Theater. In der Abendrunde durften wir uns massieren und machten die Stimmübungen im Liegen. Es war eine sehr schöner Tag und wir freuen uns auf morgen und auf das Wochenende.

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Der Dschungel entsteht

Heute war der Tag ganz dem Theater gewidmet. Morgens in der Therapie übten wir mit Hilfe unseres Textes intensiv unser ausdrucksvollen Sprechen bzw. Schauspielern.
Es fällt uns noch sehr schwer, weil es sehr viele Sachen gibt auf die man gleichzeitig achten muss. Es ist wichtig dass man aus sich rauskommt und sich traut, denn nur so kann man sich wirklich auf seine Rolle einstellen und sie glaubwürdig rüberbringen.
Nach dem Mittagessen machten wir uns dann an unser Bühnenbild. Wir machten uns auf den Weg in den Wald, um den Dschungel aus dem Wald in unseren Therapieraum zu bringen. Es war sehr anstrengend, aber mit vereinten Kräften haben wir es geschafft und die Mühe hat sich ausgezahlt: Unser Bühnenbild ist fast komplett und ist einem echten Dschungel zum verwechseln ähnlich. Wir sind sehr zufrieden mit unserer Arbeit und morgen machen wir uns an die Kostüme und an die Details unseres Bühnenbildes.

Dienstag, 8.12.09

 In der Therapie besprachen wir heute noch einmal ausführlich, was mit unseren Stimmbändern passiert, wenn wir sprechen. Außerdem übten wir  heute den gestrigen Lesetext. Dabei ging es um ausdrucksvolles Sprechen.  Jeder von uns sollte einen bestimmten Textabschnitt ausdrucksvoll vortragen. Das war gar nicht so einfach. Wichtig ist dabei, dass wir uns in die Gefühle hinein versetzen und sie auch mit unserem ganzen Körper, mit Mimik und Gestik ausdrücken. 
Nach der Therapie hatten wir Unterricht. Danach konnten wir uns draußen beim Fußball spielen austoben.

Zum Abendessen gab es selbst gebackenen Kuchen und wir feierten noch  Roswithas Geburtstag. In der Abendrunde konnten wir uns endlich wieder mal massieren, was uns alle sehr freute.
Die ersten paar Kulissen für das Theater stehen schon, wir hoffen, dass wir morgen noch weitere tolle Sachen auftreiben können.

Montag, 7. Dezember 2009

Theater... Theater...

Nachdem sich alle am Wochenende von den anstrengenden Tagen in Freiburg erholt haben (mehr oder weniger) geht es jetzt mit Volldampf auf das Abschluss-Theater zu. Die ersten zwei Szenen sind schon fertig und der Rest kommt auch hoffentlich bald.
Heute war "ausdrucksvolles Sprechen"  ein Übungsthema. Der Text dazu stammte aus
Michael Ende: "Die Unendliche Geschichte" .
Für unser Theater müssen dann auch bald die Kulissen gebaut werden und die Kostüme brauchen wir auch. Es gibt also viel zu tun - auch in der Freizeit.
Heute war aber auch nochmal Sport für die einen und Kerzenziehen für die anderen angesagt.

Hier noch verspätet der Bericht des Redaktions-Teams:
Nach unserem Schullandheim Aufenthalt kamen wir gut erholt wieder zurück. Nun müssen wir uns wieder auf den Alltag einstellen . In der Therapie haben wir zu dem Sound Track „Das Dschungelbuch“ getanzt um uns auf unser geplantes Theaterstück ein zu stimmen .
So wie gewohnt hatten wir nach der Therapie Unterricht .Da heute Montag war hatten wir noch am Nachmittag Therapie dort las uns Herr Herziger eine  Geschichte vor, damit wollte er uns zeigen was man alles mit der Lautstärke ,Tonhöhen und Klangvariationen  bei den Zuhörer bewirken kann. Wir waren alle sehr erstaunt welche großen unterschiede man damit erreichen kann . Das was wir heute gemacht haben sollen wir auch in unserem Theater, was am ende des Kurses statt findet, einbauen .Am Nachmittag hatten wir die Wahl zwischen Kerzen ziehen und in die Turnhalle gehen . Das hat jedem viel Spaß gemacht . Es war ein schöner Tag und wir sind gespannt was uns morgen erwarten wird.

Donnerstag, 3. Dezember 2009

3.12. Heimfahrt nach Ravensburg


Abschied von Freiburg.
Es hat allen gut gefallen und es waren auch für die Therapie effektive Tage.
Das Theater gestern konnten leider nur die Jüngeren sehen, aber die waren ganz begeistert.
Die anderen haben mit der Umfrage zur Wohn- und Lebenssituation in Freiburg nochmal ihr Sprechen gefestigt.
Heute früh fuhren drei gleich über den Hauptbahnhof heim, die anderen sind noch bis morgen in Ravensburg.
Im Zug ist es ziemlich ruhig: Alle sind doch recht müde, da es gestern abend etwas länger ging als sonst.

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Theater und Umfrage Freiburg

Heute scheint die Sonne und wir haben blauen Himmel. Allerdings morgens auch noch Frost.
Schnee ist hier keiner. In Ravensburg hat´s ja geschneit, wie aus dem Radio und per Webcam zu erfahren war.
Heute Vormittag ist eine Gruppe (die Jüngeren) im Theater: Don Quijote. Die anderen machen eine Umfrage in der Stadt. Am frühen Nachmittag gehen dann die Großen mit ins Kepler-Gymnasium, um dort mehreren interessierten Lehrerinnen und Lehrern etwas über die Intensiv-Stottertherapie zu erzählen. Ein Schüler aus dem letzten Kurs geht dort zur Schule.
Abends wird dann nochmal in der Jugendherberge Disco sein und alle dürfen sich beim Tanzen austoben.
Morgen früh geht´s dann wieder zurück nach Ravensburg.

Dienstag, 1. Dezember 2009

1.12.09 Freiburg Stadtspiel

Heute wird´s intensiv: Es geht darum, viele Leute anzusprechen und eine Menge Fragen beantwortet zu bekommen. Umwelttraining!!!
Alle haben sich gut gehalten, allerdings war es doch ganz schön anstrengend, den ganzen Tag in der Stadt rumzulaufen.Trotzdem blieb abends noch genug Energie übrig für eine Nachtwanderung im Wald, der gleich an die Jugendherberge angrenzt.

Montag, 30. November 2009

30.11.09 Freiburg

Nach einer abenteuerlichen Bahnfahrt mit viermal Umsteigen (einmal in Friedrichshafen vom hinteren in den vorderen Zugteil, weil der hintere abgekoppelt wurde) sind wir um 14.10 in Freiburg Littenweiler angekommen und dann gleich mit der Straßenbahn gefahren - eine Haltestelle weit. Dann Fußmarsch zur Jugendherberge.
Um 15.30 die anderen vom Bahnhof abgeholt und dann erst mal eine Stadterkundung in Zweiergruppen.
Um 18.00 gab´s ein leckeres Abendessen, dann Stimmübungen und den restlichen Abend zur freien Gestaltung in der Jugendherberge. Die Kleinen konnten im Gruppenraum spielen, die Großen erkundeten die anderen Räume des Hauses. Um 22.00 ist dann spätestens Nachtruhe für alle.
Morgen wird´s anstrengend: Den ganzen Tag unterwegs in Freiburg. Ein großes Stadtspiel mit vielen Fragen und vielen Aufträgen.
Am Abend war noch was los: Im "Musikkeller" wurde bei Disco-Licht heftig getanzt. Eine Gruppe Kinder aus der Ukraine zeigte, wie´s geht und einige von uns ließen sich davon anstecken. Besonders Michael wurde von den Mädels angehimmelt und genoss das sichtlich. Die "Großen" (ab 18) durften endlich mal ganz offiziell ein Hefeweizen trinken. Die Getränkepreise sind sehr jugendfreundlich (alkoholfrei ab 50 Cent!). Gegen 22.00 wurden bei einigen die Augen dann doch immer kleiner...

Donnerstag, 26. November 2009

Donnerstag, 26.11.09 Projekte



Mittwoch, 25.11.09 Ruhe und Selbstsicherheit

In der Therapie haben wir heute einen Text zur Ruhe und Selbstsicherheit bekommen. Wir saßen alle ruhig und aufrecht im Kreis und Herr Herziger las ihn uns vor. Wichtig war, dass wir uns auf uns selber konzentrieren und durch den etwas geöffneten Mund die Luft einströmen ließen, da Sprechatmung durch den Mund funktioniert.
In der Nachmittagstherapie hatten wir kein Umwelttraining.
Wir waren auf dem Schulgelände und machten dort Stimmübungen und zwei Vertrauensspiele.
Danach gingen wir wieder hoch in den Therapieraum und lasen nochmals den Ruhetext. Anschließend besprachen wir das Thema "Hochstatus und Tiefstatus", woran man ihn erkennen kann und wie wir Status spielen können. Nach der Therapie machten wir noch einen Waldspaziergang. Manche regte es auf, dass ihre Schuhe dreckig wurden. In der Abendrunde durften wir uns massieren, das machte uns allen sehr viel Spaß.
Da wir heute sehr müde sind, fällt das Tagebuch etwas kürzer aus.

Dienstag, 24.11.09 Theater-Vorbereitungen

Heute verlief unser Tag wie gewohnt.
In der Therapie haben wir uns zuerst entspannt und danach getanzt, dann machten wir Stimmübungen.Wir besprachen, was alles zu einer Rolle in einem Theater gehört, nämlich: Charakter, Körpersprache ( Mimik, Gestik, Bewegung) die Stimme, die Ausdrucksweise, bestimmte Handlungen und natürlich die Kleidung.
Danach durften einige von uns auf einer Art „ Catwalk“ laufen und verschiedene Stimmungen/ Charaktere wie zum Beispiel: wütend , sauer oder gereizt nachmachen. Die Zuschauer mussten die verschiedenen Stimmungen erraten. Im Unterricht haben wir heute unsere neuen Wochenpläne bekommen und arbeiteten daran weiter. Nach dem Unterricht gingen wir in die Turnhalle und spielten dort Brückenfangi und Brennball, was uns allen sehr viel Spaß bereitete. Das Abendessen war etwas unruhig. Die Abendrunde verlief wieder normal. Es war ein toller Tag und wir freuen uns auf morgen.

Montag, 23.11.09 Wieder zurück...

In  der  Therapie  haben wir über  unsere vergangene  Schulbesuchs /  Parktikumswoche  gesprochen,  und stellten fest,  dass das Schulreferat  bei allen  gut klappte.  Anschließend  hatten wir Unterricht,  wo alle an ihren Wochenplänen weiter arbeiteten.  In der Mittagstherapie  besprachen wir,  was  zu  einem  Theaterstück  dazugehört,  danach  überlegten wir  was für ein Theaterstück  wir an  unserem letzen Tag in Ravensburg unseren  Eltern  vorführen. 
Nach  zahlreichen  Vorschlägen  entschieden  wir uns  für das „Dschungelbuch“.   Erste  Rollen  wurden verteilt.  Nach der Therapie  konnten wir uns  noch beim Fußball oder  Frisbee  spielen  austoben.   Danach   genossen wir ein schmackhaftes Abendessen. 
 In der Abendrunde  machte wir  unsere  Stimmübungen im Liegen  und  durften  anschließend  ( wie  jeden Tag)  von den Erlebnissen  des Tages  berichten   und anschließend  Tagebuch schreiben.

Donnerstag, 12. November 2009

Freitag, der 13. November 2009

Gemeinsamer Elterntag ab 9.00 Uhr

Mittwoch/Donnerstag 11./12. November 2009


Wir kommen erst heute zum Tagebuch schreiben, da uns gestern die Kraft fehlte, und wir hundemüde ins Bett fielen.
Als wir gestern gegen 9.00 Uhr im Hochseilgarten ankamen, wurden wir herzlich mit Tee und frischen Brezeln empfangen.
Danach machten wir eine Vorstellungsrunde und dann ging’s für eine Team- und Kommunikationsübung in den Wald. Diese verlief allerdings eher schweigend, was die Hochseilgartenmitarbeiter überraschte.

Nach einer kleinen Einführung und gründlicher Sicherheitskontrolle der Kletterausrüstung ging es 4,5 Meter in die Höhe auf die erste Ebene. Dort konnten wir uns an verschiedenen Übungen versuchen, wobei die  Kleinen zum Teil überraschenderweise mehr Mut bewiesen als die Großen. Zum Schluss sollten wir von einem Balken, der auch in 4,5 Metern Höhe lag, springen. Dies kostete einige von uns ziemlich große Überwindung und so waren wir alle froh, als wir wieder sicheren Boden unter den Füßen hatten.


Nach dem Mittagessen ging’s dann über ein Kletternetz auf 9 Meter Höhe. Dies war für uns alle sehr anstrengend und wir waren ziemlich fertig, als wir oben ankamen.
Nun konnten wir auch in größerer Höhe an unsere Grenzen gehen.
Um wieder heil runter zu kommen, mussten wir zum Glück nicht springen, sondern wir wurden sanft abgeseilt. Danach verstauten wir unsere Sicherheitsausrüstung und gingen ins Haus, um dort Abend zu essen. Dort durfte jeder noch seine Eindrücke vom Tag erzählen. 
Alle hatten sehr gute Erfahrungen gemacht, die wir auch auf das Sprechen übertragen können.
Dann gingen wir zum Bus. Es war ein toller Tag.


Heute haben wir in der Therapie nochmals die Eindrücke von gestern geschildert.
Danach teilten wir uns in kleine Gruppen ein und übten das Schulreferat nochmals für die anstehende Schulbesuchswoche.
Im Projekt kochten wir.
Es gab selbstgemachtes Chilli Con Carne und Quarkwaffeln mit Vanilleeis zum Nachtisch.
Es hat allen lecker geschmeckt.
Wir sind gespannt, was uns morgen beim Elterntag erwartet.

Dienstag, 10. November 2009

Heute wieder einer mehr. Der Lenny ist zu uns zurückgekehrt und scheint seine Grippe sichtlich gut überstanden zu haben.
Das heutige Thema in der Therapie war der Hochseilgarten. Herr Herziger beschrieb, was genau ein Hochseilgarten ist, und was genau uns morgen erwartet.. Dann haben wir uns mit dem Thema Angst beschäftigt. Was Angst genau ist, wie sie sich bemerkbar macht und wie man seine Angst soweit reduzieren kann, das die Angst keine Kontrolle mehr über uns hat, sondern wir über sie. Wir haben auch gelernt, das manche Ängste überlebensnotwendig sind, manche Ängste hingegen brauchen wir gar nicht zu haben, wie zum Beispiel die Angst vor dem Sprechen, denn uns kann beim Sprechen gar nichts passieren. Manche von uns haben Angst vor verschiedenen Buchstaben, Wörtern und Sprechsituationen. Und wenn wir es schaffen in 9 Meter Höhe auf einem dünnen Drahtseil hin und herzupendeln, dann bekommen, dann bekommen wir das mit dem Sprechen auch hin.
 „1000 Meilen Weg beginnen mit dem ersten Schritt.“
Nach dem Unterricht gingen wir dann in die Turnhalle und durften im Geräteurwald klettern - vielleicht war es eine gute Übung für morgen.

Dienstag, 10. November 2009

Montag, 9. November 2009

Wir haben uns wieder auf wundersame Weise vermehrt,
denn wir haben 5 Praktikantinnen zu Besuch.
In der Therapie, haben sie sich kurz vorgestellt und von sich und ihrem Studium erzählt.
Anschießend hörten wir 2 Referate, die am Wochenende vorbereitet wurden. Die Referate sollten zwischen 5 und 10 Minuten dauern und sollten weitgehend frei vorgetragen werden.
Im Unterricht waren wir wie immer in zwei Gruppen aufgeteilt.
Am Nachmittag haben wir nochmals ein Referat gehört.
Danach besprachen wir wie man am besten bei einem Telefonat vorgeht.
Wir mussten 3 verschiedene Situationen aufschreiben und übten diese mit einem Partner.
Wenn wir uns sicher waren durften wir vom Haustelefon bei Herrn Herziger im Büro anrufen und konnten mit ihm die verschiedenen Situationen durchspielen.
Später hatte fast jeder von uns dann die Aufgabe eine oder mehrere Personen von dem vorherigen
Kurs wegen der Nachbetreuung anzurufen. Wir stellten fest, dass es sehr schwierig ist, wenn es sich um eine Person handelt, die man nicht kennt.
Dann spielten wir Activity und danach gab es ein sehr leckeres Abendessen.
Wir sind gespannt auf morgen.

Montag, 9. November 2009

Donnerstag, 5. November 2009

Heute kommen wir erst sehr spät zum Tagebuch schreiben, da wir noch sehr ins Gespräch mit den Erzieherinnen vertieft waren.

 Wir unterhielten uns über Bücher, Sportarten und anderes und wir sprachen klangvoll. Dieses sichere Sprechen haben wir der heutigen Therapie zu verdanken, da wir Schulreferate geübt und klangvoll aus Büchern vorgetragen haben.
 Am Nachmittag hatten wir wie jeden Donnerstag Projekt.

Wir konnten uns zwischen Kerzen ziehen und Trampolin springen entscheiden. Dabei haben wir etwas Neues kennen gelernt und es hat uns viel Spaß gemacht. Die von uns angefertigten Kerzen werden auf dem Ravensburger Weihnachtsmarkt verkauft.

Einige von uns sind etwas angeschlagen, da eine kleine Erkältung ihr Unwesen treibt, wir hoffen, dass es den betroffenen Personen schnell wieder besser geht.

Donnerstag, 5. November 2009

Mittwoch, 4. November 2009

Heute morgen bemerkten wir, dass Herr Herziger nicht im Haus war. Er war auf einer Leiterversammlung. Frau Hackl hatte uns dennoch gut unter Kontrolle und so übten wir auch heute fleißig unsere Texte.
Nach der Therapie waren wir gespannt welche Aufgaben im Umwelttraining auf uns warten, jedoch wurde uns mitgeteilt, das heute kein Umwelttraining statt findet, somit machten wir uns in der Mittagstherapie an unsere Texte und teilten uns später in Gruppen auf, um aus verschiedenen Lexika etwas vorzulesen.
Später hatten wir danach die Aufgabe,  spontan Geschichten mit verschiedenen Stichwörtern, die auf einer Karte standen, zu erzählen.
Nach der Geschichte mussten die Zuhörer erraten, welche Stichwörter eingebaut wurden.
Gegen 16.30 Uhr durften wir uns in 4-er Gruppen in der Weststadt frei bewegen (einkaufen...).
Um 18 Uhr gab es wie immer Abendessen und wenig später fand die Abendrunde statt.
Nach nochmaligem intensivem Basistext-Üben sind wir ziemlich fertig und hoffen das wir es morgen soweit drauf haben.

Mittwoch, 4. November 2009

Dienstag, 3. November 2009

Heute morgen erfasste uns erst einmal ein Schreck, denn im Flur flog etwas, Kleines Schwarzes. Das Schweigen wurde unterbrochen und es fielen Schreie. "Was ist das bloß?" fragten sich alle.
Es war eine Fledermaus. Die unerschrockene  Linde nahm ihren ganzen Mut zusammen und schenkte der Fledermaus die Freiheit. Nach dem kurzen Moment des Schreckens gönnten wir uns ein ausgiebiges Frühstück.
 In der Therapie übten wir den Basistext 2 sowie Schulreferate und die Basistexte in diversen Fremdsprachen wie Schwäbisch und Französisch.
Danach teilten wir uns in Gruppen auf und lasen uns gegenseitig kurze Texte aus einem Kinderlexikon vor, welche wir dann frei wiedergeben mussten. Nach der großen Pause hatten wir Unterricht , nachmittags auch.
Nach dem Unterricht gingen wir in die Sporthalle um dort "Brückenfangi" und Völkerball zu spielen, was allen sehr viel Spaß machte.
Nach dem Abendessen durften wir telefonieren , darüber freuten sich alle, denn sie konnten wieder die Stimmen ihrer Verwandten hören.
In der Abendrunde haben wir die Stimmübungen im Liegen gemacht und uns massiert.
Es war ein schöner Tag und wir sind gespannt was uns morgen erwartet.

Dienstag, 3. November 2009

Montag, 2. November 2009

Nach einer erholsamen Woche trudelten wir wieder in Ravensburg ein. Zum Glück konnten wir heute bis halb 8 schlafen, trotzdem fiel es den meisten schwer, so früh aus dem Bett zu kriechen.
In der Therapie haben wir wie immer Stimmübungen gemacht, anschließend übten wir den Basistext 2. Danach durfte jeder von seinen Ferien erzählen. Dann hatten wir Unterricht. Am Nachmittag konnten wir etwas Neues ausprobieren: In der Therapie erzählte jeder von uns eine Geschichte, in die verschiedene Stichworte eingebracht werden mussten und  somit eine improvisierte Geschichte entstand. Wir stellten fest, dass es gar nicht so einfach ist, sich gleichzeitig auf das Sprechen und die Geschichte zu konzentrieren.
Danach spielten die Großen Activity und die Kleinen haben gebastelt. Die Abendrunde war wie immer, nur dass wir schneller zum Tagebuchschreiben kamen.
Wir sind gespannt was uns morgen erwarten wird.

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Heute in der Therapie haben wir etwas außergewöhnliches versucht. Wir stellten uns im Kreis auf. Dann musste jeder von uns nacheinander einen Brüller loslassen. Es war eine Übungum seine Grenzen auszutesten und um aus sich heraus zu kommen. Wir fühlten uns danach sehr erleichtert, als hätten wir unseren Ballast von der Seele gebrüllt. Dadurch konnten wir viel offener und gelöster sprechen.
Heute Mittag hätten wir normalerweise Projekt gehabt, aber da wir das schon auf Dienstag vorgezogen hatten, hatten wir stattdessen Unterricht. Nach dem Unterricht haben wir uns noch etwas in der Sporthalle ausgetobt, wir hatten viel Spaß dabei und haben viel gelacht.
Die Abendrunde verlief nicht wie gewohnt. Wir haben unsere abendlichen Stimmübungen liegend, mit geschlossenen Augen und bei Kerzenschein gemacht. Wir haben gemerkt, dass man weniger abgelenkt wird und jeder bei sich und seinem Sprechen ist.
Jetzt packen wir unsere Sachen und stimmen uns auf die Ferien ein. 

Wir wünschen allen erholsame Ferien und angenehme Herbsttage.

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Heute haben wir beschlossen mal unseren Tagezeitplan aufzulisten, damit
Sie mal einen Eindruck davon bekommen, wie unser Tag so abläuft:

  • 6.15– Aufstehen und uns für den Frühsport richten.
  • 6.30 – 6.45 – Frühsport
  • 6.45 – 7.15 – Duschen und Schulsachen richten
  • 7.15 – 7.30 – gemeinsames Frühstück
  • 7.30 – 8.00 – Dienste in der Küche erledigen
  • 8.00 – 10.25 – Therapie
  • 10.25 – 10.45 – Große Pause
  • 10.45 – 12.15 – Unterricht in den jeweiligen Gruppen
  • 12.20 – 13.00 – gemeinsames Mittagessen
  • 13.00 – 14.00 – Mittagspause (Küchendienste, Referate vorbereiten, Vorbereitung auf das Umwelttraining)
  • 14.30 – 15.45 – Umwelttraining (Stimmübungen vor dem Rathaus, klangvolles Ansprechen von Passanten)
  • 15.45 – 16.45 – Freizeit in der Stadt (in 2er oder 3er Gruppen)
  • 17.15 – 18.00 – Essen richten
  • 18.00 – 18.30 – gemeinsames Abendessen
  • 18.30 – 19.00 – Küchendienste erledigen
  • 19.00 – 19.45 – Abendrunde (Stimmübungen, Basistext, Austausch von  Erfahrungen)
  • 19.45 – 20.30 – Tagebuch schreiben und anschließend Bettzeit für die Kleinen
  • 20.00 – 21.30 – Freizeit (Lesen, Sportraum, Üben, Referate vorbereiten, Unterhalten, Gesellschaftsspiele spielen und den Abend ausklingen lassen)
  • 21.30 – 22.00 – gehen die Großen ins Bett und dürfen noch etwas lesen
  • 22.00 - Nachtruhe

Heute haben wir beim Umwelttraining wieder viele neue Erfahrungen gesammelt.
Vielen ist es schwergefallen, die Stimmübungen in der Stadt vor Passanten zu machen.
Es gehört viel Mut und Selbstbewusstsein dazu.

Dienstag, 20. Oktober 2009

Dienstag, 20. Oktober 2009




Heute war ein aufregender Tag. In der Therapie durften einige freiwillige das Schulreferat vortragen. anschließend vervollständigten wir den Basistext 2 und trugen unsere Referate vor.
Im Unterricht haben wir einen kleinen Wettkampf ausgetragen. Jedem wurde ein Zahlenpuzzle vorgelegt, welches man mit dem kleinen 1x1 lösen konnte. Es wurde jeweils die Zeit gemessen und eine Rangliste aufgestellt. Erstaunlich wie viel Kampfgeist
einige an den tag brachten. Am Donnerstag wiederholen wir das Puzzle, mal sehen ob sich etwas an der Rangliste ändert.
Eigentlich hätten wir heute Nachmittag Unterricht gehabt. Heute jedoch bekamen wir besuch
Von einer Ernährungsberaterin, die uns über die richtige Ernährung aufgeklärt hat.
Einige staunten nicht schlecht, als sie erfuhren wie viel Zucker sie eigentlich
mit angeblich gesunden Lebensmitteln zu sich nehmen. Ein kleiner Becher Fruchtzwerge
Enthält z.B. 3 Würfel Zucker und ein Glas Nutella bringt es sogar auf satte 62 Würfel.
Als wir die Theorie beendet hatten, machten wir uns an das praktische: Wir bereiteten

Uns ein gesundes und ausgewogenes Abendessen zu. Es gab Gemüsespießchen, Obstsalat, mit viel liebe belegte Brote und einen leckeren aufstrich.
Bevor wir aber mit Essen beginnen konnten, war es an der Zeit etwas für unsere Fitness zu tun.
Wir gingen nach draußen um etwas Fußball zu spielen. Heute jedoch, war der Sieg eindeutig. Mit dem stand von 7:4 gewann Jennys Mannschaft  mit abstand.
Nun waren alle geschafft, hungrig wie wilde Tiere und fielen über das essen her.
Nun haben wir die Dienste erledigt und die Abendrunde ist beendet. Wie gewohnt, machen wir uns jetzt an die Referate. Wir wünschen allen eine gute Nacht.

Montag, 19. Oktober 2009

Basistext 2 und Fußball

Es ist Montag, alle haben den Weg zurück ins Sprachheilzentrum gefunden und sehen sichtlich erholt aus. Heute, wie jeden Montag, fiel der Frühsport aus und wir konnten  bis halb 8 ausschlafen. Die Therapie heute war sehr spannend, da wir heute eine kleine Einführung in den zweiten Basistext bekommen haben. In dem zweiten Basistext kommen zwei neue Schwerpunkte des flüssigen Sprechens hinzu. Das klangvolle Sprechen war das Fundament für das stotterfreie Sprechen. Darauf baut jetzt das dynamische und artikulierte
Sprechen auf.
Am späten Nachmittag durften wir uns dann endlich austoben. Alle packten sich warm ein und wir gingen raus um eine Runde Fußball zu spielen. Es war eine sehr packende Partie. Das Spiel ging unentschieden aus und beide Teams waren sehr zufrieden.
Nun ist es an der Zeit unsere Referate für morgen vorzubereiten.
Es wurde angekündigt, dass uns morgen eine Ernährungsberaterin besucht.
Somit fällt der Mittagsunterricht aus und darüber sind alle glücklich.
Wir sind gespannt was sie uns Interessantes zu erzählen hat

Freitag, 16. Oktober 2009

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Es ist jetzt halb neun im Sprachheilzentrum Ravensburg, die Kleinen putzen ihre Zähne, machen sich bereit für das Bett und die Großen legen den letzten Schliff an ihrenReferaten an..
Heute morgen, in der Therapie, haben wir die dritte Referatsrunde gestartet.
Wie erwartet, haben sich alle verbessert. Sowohl im Umgang mit dem klangvollen Sprechen, als auch in der Körperhaltung, dem Auftreten und dem Blickkontakt.
Nach zwei hochkonzentrierten Unterrichtsstunden und dem Mittagessen war Aufräumen, Staubsaugen und Staubwischen in den Zimmern angesagt. Als wir auch das gemeistert hatten, hatten wir noch einen zweistündigen Crashkurs in Erster Hilfe.
Somit kann jeder von uns im Notfall Erste Hilfe leisten. Danach ging es in die Stadt.
Heute jedoch nicht um Umwelttraining zu machen, sondern um in gemütlicher Atmosphäre zu essen.
Es liegt Vorfreude in der Luft, die Taschen sind gepackt und morgen geht es nach Hause.

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Ein weiterer spannender Tag im Ravensburger Sprachheilzentrum neigt sich langsam dem Ende zu.
Der heutige Tag begann, wie gewohnt, mit dem Frühsport. Nachdem dann auch die letzten
Schlafmützen wachgeworden sind, haben wir gefrühstückt.
Anschließend begann die Therapie. Das heutige Hauptthema waren die Referate, welche wir
am Tag zuvor vorbereitet hatten. Es war eine deutliche Verbesserung zum vorherigen Tag
zu bemerken.
Nach dem Mittagessen folgte die Mittagspause, in der wir die Aufgabe bekamen, uns
Fragen für das Umwelttraining zu überlegen. Nach einer kurzen Übungsphase
gingen wir in die Stadt. Die Aufgabe war: Menschen klangvoll anzusprechen und
uns nach dem Ziel unserer Wahl durchzufragen. Es gab sowohl positive, als auch
negative Erfahrungen und wir haben viel Neues dabei gelernt.
Nach dem Umwelttraining durften wir noch etwas Zeit in der Stadt verbringen.
Angekommen im Sprachheilzentrum, aßen wir zu Abend und bereiteten
anschließend unsere Referate für den nächsten Tag vor.
Wir freuen uns auf den morgigen Tag und sind gespannt, welche neuen Erfahrungen
auf  uns warten.

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Dienstag 13 Oktober 2009

Tag 24:

Heute haben wir die die Referate vorgetragen, für denn Anfang lief es ganz gut selbst wenn wir noch ein paar Fehler gemacht haben. Die die heute dran waren müssen für morgen ein neues Referat machen. Am Nachmittag  haben wir dann viel Sport gemacht in der Turnhalle und haben Zombieball gespielt und Völkerball.

Dienstag, 13. Oktober 2009

Montag 12. Oktober 2009


Heute haben wir in der Therapie gelernt was ein Referat ist und wie man ein Referat hält. Das haben wir dann geübt; jeder musste ein Thema raussuchen und dann anfangen sein Referat vorzubereiten, Informationen sammeln in den Lexika und es dann auf Papier bringen. Morgen ist dann der große Tag, wo jeder sein Referat vortragen muss, das Referat darf aber nicht länger als zwei Minuten sein.  Im Laufe des Tages haben wir auch noch viel Kopfrechnen gemacht, z.B. 1x1; 2x5; 9x9; etc.…... Bis Freitag müssen wir alle das kleine 1x1 auswendig können, da es viele von uns noch nicht beherrschen.

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Mittwoch, 7 Oktober 2009

Tag 20:

Heute haben wir in der Therapie in kleinen Gruppen mit einem Blatt Sätze ergänzen geübt z.B.  "Wenn…ich nicht ins Haus komme…. habe ich mein Schüssel verloren."
Es waren heute zwei neue Praktikantinnen da.
Nach dem Mittagessen gingen wir nach draußen, um das schöne Wetter zu nutzen und haben Vertrauensspiele gemacht: Jemanden führen, der die Augen zu hat.
Danach haben wir die Videoaufnahmen angeschaut, die wir am Anfang des Kurses gemacht haben. Es hat sich echt bei vielen von uns was getan. Man merkt einen richtig großen Unterschied bei den Meisten.
Heute war auch noch Zimmer putzen angesagt, und dann am späten Nachmittag sind wir noch ein bisschen in die Weststadt von Ravensburg gegangen um zu shoppen.

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Dienstag 4.Oktober 2009


Tag 19: 
Wir haben heute intensiv das klangvolle Sprechen geübt und das sehr zügig und nicht so gedehnt. Danach haben wir in kleine Gruppen  die verschiedene Texte geübt: Den Basistext 1, den Text über die Zeit und den Text zum nachdenken über den Tag. Im Unterricht haben wir ein Diktat über Groß- und Kleinschreibung gemacht, haben uns wieder erinnert was Nomen sind, was ein Adjektiv und ein Verb ist.  Anschließend hat jeder an seinem Wochenplan  weitergearbeitet. Danach haben wir Völkerball gespielt und das hat allen gut gefallen

Dienstag, 6. Oktober 2009

Montag, 3.Oktober 2009


Tag 18: 
Heute haben wir das klangvolle Sprechen geübt und denn Basistext 1 gefestigt. Zum Mittagessen gab es Tomaten Suppe und nach der Nachmittags-Therapie sind wir dann ins Schwimmbad gegangen um Wasser-Volleyball zuspielen, das hat echt Spaß gemacht!
Nachtrag:
Es gab ein grundsätzliches Gespräch mit den "Großen" über die Therapie, den Freizeitbereich und die Notwendigkeit, sich an Regeln zu halten. Einigen fällt es schwer, sich auf Neues einzulassen. Das wird von denen erst einmal grundsätzlich abgelehnt, besonders dann, wenn es auch noch mit leichter körperlicher Anstrengung (Laufen) verbunden ist. Am liebsten würden sie nur "abhängen" und die Freizeit inklusive Wochenende auf dem Gelände verbringen. Es ist aber wichtig, auch diese alten Verhaltensmuster in Frage zu stellen und Neues auszuprobieren ohne vorher schon in eine ablehnende Haltung zu gehen. Man merkt, dass vielen die üblichen Freizeitbeschäftigungen ("Abhängen" bzw. "Shoppen", am PC oder der Spielekonsole sitzen und vor allem Fernsehen) fehlen. Ohne das sind sie erst einmal hilflos. 

F.H.

Montag, 5. Oktober 2009

Sonntag, 4. Oktober 2009

Therapiewochenende


Heute war Sonntag, wir haben um zehn Uhr mit der Therapie angefangen, zum Mittagessen gab es Nudelauflauf, der war richtig lecker denn er war von den Erzieherinnen gemacht und mit unserer Hilfe.
Am Nachmittag sind wir dann nach Ravensburg gelaufen und sind was trinken gegangen. Nach der Erfrischung durften wir in Gruppen eine dreiviertel Stunde in der Stadt rumlaufen wie uns danach war. Am Abend, durften wir noch einen Film anschauen - die Kleinen einen für kleine Kinder und die Großen durften was für Große anschauen.
Wieder einen neuen tollen Tag erlebt!

Sonntag, 4. Oktober 2009

Therapie-Wochenende


Hier sind die Zwei Tage die gefehlt haben. Viel Spaß beim Lesen.
Michael Bode


Tag 15: Freitag 04 Oktober 2009
Gestern haben wir mit dem Herrn Rist einen ganz tollen Tag verbracht, haben wir ganz tolle Spiele mit ihm gemacht, in der Art Schnitzeljagd. Er hat immer Briefumschläge im Schulgelände versteckt und wir mussten sie dann über Bilder finden. Es war ein Orientierungslauf. Es gab noch ganz viele andere lustige Spiele wie z.b. Schuh-Kicken. Am Abend ging es dann noch in den Wald mit Herrn Herziger für eine gruselige Nachtwanderung.


Tag 16: Samstag 03 Oktober 2009
Heute sind wir mal später aufgestanden - um 8 Uhr - weil wir Therapie-Wochenende hatten, und sind dann noch zu einem ganz tollen Event gegangen, dem  Drachenfest. Dort waren so um die Fünfhundert Leute und haben Drachen hoch in den Himmel steigen lassen. 

Sechs Heißluftballone waren auch dabei. Es war spannend zu sehen wie die Heißluftballone stiegen.
Es war echt ein tolles Erlebnis, wir hatten sehr viel Spaß zusammen.



Freitag, 2. Oktober 2009

Donnerstag, 1. Oktober 2009


Tag 14: Klangvolles Sprechen
Heute vertieften  wir in der Therapie das klangvolle Sprechen, wir haben viel geübt und uns immer  gegenseitig dran erinnert wie wir Sprechen sollen. Der Unterricht läuft bis jetzt ziemlich gut, wir haben schon angefangen uns zu organisieren und einen Wochenplan aufzustellen.
Zum Mittagessen gab es Gyros mit Zaziki und Fladen Brot. In der Projektzeit haben wir zuerst Stimmübungen gemacht und dann durfte jeder zu einer ruhigen Musik etwas malen, Musik zum Träumen. Man ist immer wieder erstaunt wie kreativ der Eine oder die Andere ist. Danach gingen wir in den Wald um wieder eine Actionwanderung zu machen und hatten viel Spaß zusammen.
Michael Bo. & Br.

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Mittwoch, 30. September 2009

Tag 13: Beginn des "klangvollen Sprechens"
Endlich ist die Schweigezeit vorbei, wir haben heute das klangvolle Sprechen eingeführt. Klangvolles Sprechen bezieht sich auf stimmhafte Konsonanten z.B. das "w"  von "wenn" oder das „n“ von anfange. Mann muss schon sagen, das klappt bis jetzt ziemlich gut, bin schon gespannt wie sich das weiter entwickelt. Zum Mittagessen gab es mit Frischkäse gefüllte  Kartoffeltaschen. Nach der Therapie waren wir an der frischen Luft. Und jeder konnte sich auf dem Sportplatz amüsieren wie er wollte. Zum Abendessen  gab es Bratkartoffeln. Und dann  wie gewöhnlich die Abend Runde mit Enya-Musik, um über den Tag nach zu denken und wieder "runter zu kommen".
Die Redaktion

Mittwoch, 30. September 2009

Dienstag, 29. September 2009


Erster Bericht von unserem "Redaktionsteam":


Tag 12: Schweigetag 2
Heute sind wir morgens in den Pausenhof gegangen und haben eine neue Übung gemacht. Die Übung hatte mit Vertrauen zu tun: Wir waren immer mit einem anderen Kameraden zusammen und mussten ihn führen an seinem Arm: Der Arm musste horizontal sein und ganz locker, der Führer musste verschiedene Bewegungen machen, bzw. den Arm nach oben oder nach unten bewegen um den Führenden darauf aufmerksam zu machen, dass jetzt ein Stufe kommt etc.…


            Dann haben wir das Gleiche nochmal gemacht, nur dieses mal ohne den Arm sondern mit Fingern. So wie man eine Maschine bedient (mit Knopfdruck) mussten wir dann auch unseren Partner steuern, bzw. die Brust oder den Rücken mit der Hand berühren um ihn zu stoppen, die Brust oder den Rücken mit dem Finger berühren, um  eine Bewegung nach hinten oder nach vorne auszuführen. 

Dann am Nachmittag war die Hälfte der Gruppe beim Schwimmen und die andere Hälfte bei einer ganz tollen Adventure-Wanderung durch den Wald. Beim Schwimmen waren die Jalousien unten und wir haben "Schwimm-Nudeln" gehabt und sind damit rumgepaddelt mit Musik. Es war mal wieder ein toller Tag mit vielen tollen Erlebnissen.
Michael. Bo & Lenny

Sonntag, 27. September 2009

...ein paar Fotos




 


Donnerstag, 24. September 2009

Donnerstag, 24. September 2009

Grundlegende Übungen
Gestern waren wir zum ersten Mal gemeinsam in Ravensburg, um dort fremde Leute anzusprechen und nach dem Weg zu fragen, z.B. zum Rathaus, zum Media Markt, zu einem Bäcker... Das hat die Meisten erst einmal Überwindung gekostet. Sie haben aber gemerkt, dass sie immer sicherer werden, je öfter sie das Gleiche machen. Das nennen wir "Umwelttraining". Dabei gibt es natürlich einige Regeln zu beachten, die wir vorher gelernt haben. Wir haben das Ganze auch erst einmal auf dem Schulhof geübt. Auf das Sprechen kam es diesmal noch nicht an. Das kommt dann das nächste Mal.
Im Schulunterricht ging es bisher um die Grundlagen in Deutsch, Mathe und Englisch. Nächste Woche beginnt dann die "Wochenplan-Arbeit", also der individuelle Unterricht.
Die Gruppe hat sich ganz gut "zusammengerauft" und bis auf kleinere Konflikte läuft alles prima.
Fast alle können auch schon, wenn sie darauf achten, auf eine spezielle Art zu sprechen, ganz ohne zu stottern sprechen. Das sind Vorbereitungen auf das "bewusst klangvolle Sprechen", das nächste Woche beginnt.
Auch die "Stimm- und Sprechübungen" haben wir gestern begonnen. Sie werden ab jetzt dreimal täglich durchgeführt und schrittweise erweitert.

Dienstag, 22. September 2009

Der neue Kurs 55 hat begonnen



Seit gut einer Woche läuft der neue Intensiv-Stottertherapie-Kurs 55.
Zeit, mit dem Kurstagebuch anzufangen.
In den nächsten 17 Therapiewochen berichten wir regelmäßig oder auch unregelmäßig über die Therapie und Freizeitaktivitäten in Ravensburg.

Ich hoffe, dass bald ein Redaktionsteam diese Arbeit übernehmen wird.
Dann gibt es hier Berichte, Fotos und auch kurze Videos zu sehen.