Wir kommen erst heute zum Tagebuch schreiben, da uns gestern die Kraft fehlte, und wir hundemüde ins Bett fielen.
Als wir gestern gegen 9.00 Uhr im Hochseilgarten ankamen, wurden wir herzlich mit Tee und frischen Brezeln empfangen.
Danach machten wir eine Vorstellungsrunde und dann ging’s für eine Team- und Kommunikationsübung in den Wald. Diese verlief allerdings eher schweigend, was die Hochseilgartenmitarbeiter überraschte.
Nach einer kleinen Einführung und gründlicher Sicherheitskontrolle der Kletterausrüstung ging es 4,5 Meter in die Höhe auf die erste Ebene. Dort konnten wir uns an verschiedenen Übungen versuchen, wobei die Kleinen zum Teil überraschenderweise mehr Mut bewiesen als die Großen. Zum Schluss sollten wir von einem Balken, der auch in 4,5 Metern Höhe lag, springen. Dies kostete einige von uns ziemlich große Überwindung und so waren wir alle froh, als wir wieder sicheren Boden unter den Füßen hatten.
Nach dem Mittagessen ging’s dann über ein Kletternetz auf 9 Meter Höhe. Dies war für uns alle sehr anstrengend und wir waren ziemlich fertig, als wir oben ankamen.
Nun konnten wir auch in größerer Höhe an unsere Grenzen gehen.
Um wieder heil runter zu kommen, mussten wir zum Glück nicht springen, sondern wir wurden sanft abgeseilt. Danach verstauten wir unsere Sicherheitsausrüstung und gingen ins Haus, um dort Abend zu essen. Dort durfte jeder noch seine Eindrücke vom Tag erzählen.
Alle hatten sehr gute Erfahrungen gemacht, die wir auch auf das Sprechen übertragen können.
Dann gingen wir zum Bus. Es war ein toller Tag.
Heute haben wir in der Therapie nochmals die Eindrücke von gestern geschildert.
Danach teilten wir uns in kleine Gruppen ein und übten das Schulreferat nochmals für die anstehende Schulbesuchswoche.
Im Projekt kochten wir.
Es gab selbstgemachtes Chilli Con Carne und Quarkwaffeln mit Vanilleeis zum Nachtisch.
Es hat allen lecker geschmeckt.
Wir sind gespannt, was uns morgen beim Elterntag erwartet.